Sonntag, 10. Mai 2015

Rhabarberkuchen mit Schmanddecke




Was Ihr Braucht:

Für den Hefeteig:


  •  500g Mehl
  •  100g Zucker
  •  100g Butter
  •   1 würfel Hefe
  •     250ml warme Milch

Für den Belag:


  •  4-5 Stangen Rhabarber
  • 2 Becher Schmand
  •  1 Becher Sahne
  •   3 Esslöffel Mehl
  • 2 Eier
  • Vanillezucker und Zucker (bis es angenehm süß schmeckt)

Was müsst ihr tun:

 Zuallererst einen Hefeteig herstellen.  Ich gehe jetzt mal davon aus, dass ihr wisst was zu tun ist. Vergesst nur nicht die Luft aus dem Teig zu schlagen! Das meine ich wortwörtlich so! Teig auf dem Blech verteilen. Den Rhabarber in kleine Stücke schneiden und auf dem Teig verteilt. Den Schmand mit Zucker, Vanillezucker, Eier und Mehl vermischen. Sahne steif schlagen und unterheben. Die Schmand Masse über den Rhabarber gießen und verteilen. Noch etwas Zimt darüber streuen und ab in den Ofen bei 180°c für etwa 45 Minuten.

Ihr könnt den Rhabarber gegen jedes Obst eurer Wahl austauschen. TIPP: Mischt unter das Obst doch mal ein Becher Jogurt (Vanille oder passend nach Geschmack)



Lasst es euch schmecken!

Freitag, 8. Mai 2015

Es passierte über Nacht



Mein Garten ist zum Leben erwacht. Egal wohin ich schaue. Es grünt und Blüht, es Sprießt und Wuchert. Es ist einfach wunderschön!
Die Mischung aus Regen und Sonne, eben dieses Wetter der letzten Tage. Manche werden sagen: Furchtbar, es ist weder Fisch noch Fleisch. Für uns Gärtner  (oder MöchtegernGärtner) allerdings, ist es das beste Wetter überhaupt. Und wenn ihr mich fragt, so sind der Mai und auch der Juni die schönsten Monate im und für den Garten.
Nur leider bin ich nicht die einzigste die das denkt! Die Schnecken, diese fießen nackigen Biester sind auch wieder da. Wahrscheinlich haben sie sich genauso über die neue Gartensaison gefreut wie ich. Sie machen sich jedenfalls schon wieder fleißig über meine Gemüsepflanzen her!Ich muss mir da was einfallen lassen!!!!!
Aber auch mich zieht es wieder jeden Tag hinaus. Und wenn es nur für einen kurzen Rundgang ist. Oder zum Schnecken suchen und vernichten!  Ich brauche meinen Garten und mein Garten braucht mich. Es gibt schon wieder eine Menge zu tun, dass ist klar. Aber eines habe ich mir für dieses Jahr ganz fest vorgenommen: Das „ lustige“ Schneckenfressen zu unterbinden und den Garten mehr Genießen! Ein Gleichgewicht schaffen, zwischen Arbeit und Entspannung (im Garten).  Ob ich das schaffe? Na das werden wir ja sehen. 

Und genau das sollt oder könnt ihr jetzt auch tun: Genießen. Lehnt euch zurück, genießt den Feierabend.  Ihr müsst nicht mehr (viel) Lesen nur noch Schauen und Staunen. Es folgen Bilder aus dem Garten, vom Leben.  Eine Menge Bilder…eine gaaaaanze Menge. * grins*

Bis später also, habt es fein, Sabrina.





Sonntag, 3. Mai 2015

Stoffabbau Teil 1



Zack Zack Zack!!!! 6 Taschen sind fertig! Das ging ganz flott!  Zum einen weil ich erst wieder alles zugeschnitten habe und ich dann einfach nur drauf los nähen musste und zum anderen weil das Wetter eh schlapp macht und es gar nicht schlimm war, dass ich drinnen bleiben musste. Und ganz nebenbei sind meine Leder-, Stoffreste)  nun FAST aufgebraucht. Herrlich! Nur wirklich leerer ist es in mein Stoffregal dadurch nicht geworden. Aber dafür voller im Taschen und Täschchen Schrank. Wenn ihr mich fragt: ein guter ANFANG!!!


Materialien die ich benutzt habe:
·         Stoff und Lederreste (alle max. 25cmx25cm groß)
·         Reißverschlüsse
·         Alte Gürtel
·         Hohlnieten
·         Kein Schnittmuster alles frei nach Schnauze *grins*


Und das ist dabei herausbekommen



 Vier Kleine Täschlein für Kosmetik, Stifte , Reiseapotheke oder was auch immer. Ich finde davon kann man niemals genug haben. Ich hab so ein Täschlein auch gerne in meiner großen Tasche, damit ich dort nicht ewig,in den Tiefen nach meinem Lippenbalsam oder den Kopfschmerztabletten suchen muss. Was nicht selbst gebraucht wird, wird vergeben.






 Herr Rübchen hatte noch dieses tollen braune Leder. Daraus habe ich mir (manche werden sagen WIEDERMAL) zwei Umhängetaschen genäht.

Ja, ich habe mir schon viele Taschen genäht. Aber mit der Zeit werden die eigenen Ansprüche was das Nähen und die daraus entstehenden Dinge angeht, höher. Genau aus diesem Grund gibt es bei mir NOCH immer nichts zu erstehen, weil ich einfach denke das es noch nicht genug ist. Liebe steckt allemal drinnen, in jedem einzelnen Werk! Aber ich möchte auch Qualität anbieten können. Wenngleich ich der Meinung bin das man schon sehen darf, das es handgemacht ist.



Sie haben für mich genau die richtige Größe,sind ganz schlicht ohne viel chichi und haben zudem tolle Gurte aus alten Ledergürteln bekommen. Hach , dass wars. ERSTMAL

Ich habe hier schon drei Schnittmuster liegen mit denen es weiter gehen soll. Soll ich euch verraten welche?  Ja gut: Ich werde Einkaufstaschen nähen, Große, kleine, falltbare, für die Handtasche, fürs Auto. Und mit diesen zieht auch ein neuer Vorsatz bei mir ein: Ich werde keine Einkaufstüten mehr kaufen!!
Ich möchte die HipBag von Schnabelina ausprobieren. Ich glaube im Urlaub kann ich soetwas gut gebrauchen. Und dann werden hoffentlich noch viele kleine Geldbeutelchen wie diese hier entstehen. Für die ich wiederum wunderbar die anfallenden Stoffreste der vorher genannten Dinge aufbrauchen kann .Toll wa? Naja so oder so ähnlich hab ich es mir zumindest vorgenommen. 

Zwischendurch möchte und muss ich auch noch mal in den Garten gehen und das schöne Wetter genießen.Ich bin gespannt wann ich euch Teil 2 des Stoffabbaus zeigen kann!

Bis dahin, lasst es euch gut gehen.
Liebe Grüße, Sabrina

Freitag, 1. Mai 2015

„Was zu viel ist, ist zuviel!“ / #Stoffabbau



Ein Sprichwort was wohl jedem bekannt sein dürfte. 

Kennt ihr es auch? Man schaut ein wenig im Internet herum und dann stößt man wie zufällig auf das neuste Angebot von Stoffhändlern. Sofort fängt mein Gehirn an wie wild zu arbeiten. Innerhalb kurzer Zeit liefert mir mein kreatives Köpfchen fertige Dinge aus eben diesen Stoffen, in fast realen Bildern, währenddessen mein Blutdruck in rasendem Tempo ansteigt! Vollgepumpt mit Glückshormonen scrolle ich mich durch das Stoffregal. Und dann passiert es fast wie von allein: der Warenkorb füllt sich in rapider Geschwindigkeit. Zum Glück erwache ich noch im richtgem Moment und drücke das allesentscheidende Kreuzchen oben rechts in der Ecke! 

NEIN, nichts kaufen, ich habe genug Stoff! Aber ich würde ja sooo gerne und es gibt ja auch 20%. NEIN ich habe mehr als genug! Das Regal ist voll, es quillt fast über! In solchen Momenten bekomme ich dann richtige gewissensbisse. Und genau in solch einem Moment habe ich  entschieden: Ich kaufe keinen Stoff mehr, solange bis mindestens die Hälfte (besser noch mehr) meiner Stoffe aufgebraucht ist. Und damit meine ich nicht nur Stoffreste! Nein ich meine auch jener dieser Stoffe die ich unbedingt haben musste und die seither im Regal liegen. 



Um die Sache noch effektiver und auch spannender zu machen habe ich mir überlegt: das ich ausschließlich Material verwende, welches ich zu hause habe. Das heißt: Ich darf keine Materialien und auch keine Schnittmuster oder ähnliches dazu kaufen. Das wird sicher manchmal etwas schwer werden und ich werde im­pro­vi­sie­ren müssen, aber das macht es ja gerade aus.  
Ich freue mich schon drauf.  Und deswegen geht es auch gleich los. Ich habe so viele Leder- und Stoffreste die nicht größer sind als 20cm x 20cm. Und die schreien förmlich nach: Täschlein und Taschen. Und davon kann man ja nie genug haben, wie ich finde.





Ich bin sehr gespannt, was sich alles ergeben wird. Ideen, Schnittmuster und SoWasBrauchIchAuch-Listen gibt es zu genüge. Jetzt brauche ich nur noch etwas Muse und Zeit und dann…werde ich wohl bald eine Menge genähter Sachen zu zeigen haben… seit ihr gespannt? Ich bin es…

 Bis Sonntag, mit den ersten Ergebnissen. Schönen Abend noch und eine Gute Nacht.