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Samstag, 10. Oktober 2015

Quitte trifft Apfel / herbstlicher Durstlöscher

 Quitten- Apfel - Saft



Das braucht ihr:
  • ca. 1,5kg Quitten 
  • 500g Äpfel
  • 2,5 l Wasser
  • 100-500g Zucker (je nach Geschmack) 
  • sSaft einer halben Zitrone 
Das müsst ihr tun:

Quitten abwaschen und vom Fruchtansatz befreien, stückeln und das Kerngehäuse entfernen (muss man aber nicht). Mit den Äpfeln  geht ihr genauso vor. Zusammen mit Wasser, Zucker und Zitronensaft in einen Topf geben, kurz aufkochen und bei mittlerer Hitze 2-4h weiter köcheln lassen (umsolänger umso intensiver der Geschmack). Durch ein Tuch ab sieben, am besten über Nacht im kühlen Raum (nicht ausdrücken, dann wird Saft trüb, es sei denn man will es so). In Flaschen abfüllen und genießen. Schmeckt auch warm total lecker.



Tipp: Aus Saft und Gelierzucker (2:1) wird ruck zuck ein Quitten-Apfel Gelee


Sonntag, 6. September 2015

Kartoffel Fladen

Vor meinem Urlaub habe ich meinen Kartoffelturm (den hier) umgeschupst und einige Kartoffel geerntet (leider keine Bilder gemacht). Wegen dem heißen Wetter, diesen Sommers,  blieb die Ernte aber überschaubar. Es reicht  für ein paar leckere Kartoffelgerichte. Ich liebe Karrtoffen, könnte sie immer essen, in allen Variationen.

Ich habe ein tolles Rezept für euch. Geht einfach und ist nicht so aufwändig, und dabei super lecker. 

Kartoffel Fladen


Was ihr braucht:
  • Kartoffeln (gar gekocht )
  • Schmand
  • Lauchzwiebeln (in kleine Ringe schneiden)
  • Schinkewürfelchen
  • Mozzarella oder anderen Käse
So geht es:

  • Legt die Kartoffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und drückt sie platt ( ich habe dazu eine kleine Schüssel benutzt)  
  • mit Salz, Pfeffer und Paprika die Kartoffelfladen würzen und anschließend mit etwas Schmand bestreichen, Lauchzwiebeln, Schinkenwürfel drüber streuen und mit einer Scheibe Mozzarella bedecken
  • ab in den Ofen ( 180°c Umluft) damit, solange bis der Käse etwas braun wird
  • dazu ein Glas Federweißer und man ist angekommen- im Herbst 
Viel Spaß beim nachmachen

Sabrina

Rezept von hier: ARD Buffet Magazin

Sonntag, 16. August 2015

Ein Lebenszeichen bei Himbeer-Mohnkuchen

Manchmal ist die Luft raus. So auch bei mir. Es ist Sommer. Wir hatten herrliche heiße Sommertage. Und deshalb war es hier still. Nicht weil ich nichts getan habe sondern weil das was ich getan habe nun wirklich niemanden interessiert. Bald kommt der Hebst, die trüben Tage. An denen ich das kreativ sein, wie zu keiner anderen Zeit, besonders liebe. Also seit nicht traurig darüber, dass ihr im Moment wenig zu hört und sehen, freut euch eher auf das was kommt!

Ich habe euch als kleinen Trost mal wieder ein Kuchenrezept mitgebracht. Und wie erwünscht geht auch dieser Kuchen wieder ratz-fatz.

Das braucht ihr:

  • 200g Zucker
  • 250g Mehl
  • 4 Eier
  • 250g Butter
  • 2TL Backpulver
  • 1Prise Salz
  • 30g Mohn
  • 150g Himbeeren (besser gefroren, dann sind sie später nicht matschig)
  • Puderzucker zum bestauben

Das müsst ihr tun:

  • Alle Zutaten außer die Himbeeren zu einem glatten Rührteig verarbeiten
  • Backform einfetten, Teig hinein geben und erst jetzt die Himbeeren dazu tun und unterheben
  • bei 180°c ca. 55Minuten backen
  • Kuchen auskühlen lassen und dann mit Puderzucker großzügig bestauben

Tipp: Anstatt Himbeeren könnt ihr auch Heidelbeeren oder Johannisbeeren verwenden, seit Kreativ.


Na - zu viel versprochen?? Geht ganz flott und schmeckt Sau lecker.

Und damit verabschiede ich mich auch wieder.

Bis Bald, sag ich mal
Sabrina

Samstag, 18. Juli 2015

Die Beeren sind los / Marmeladenvariationen

Heute, wie vor langer Zeit versprochen, gibt es ein paar Marlmeladen /Konfitüren/ Gelee Variationen. 
Im Garten gab und gibt es ja nun allerhand zum verkochen. Und solltet ihr keinen Garten haben, in der Obst und Gemüseabteilung des nächsten Supermarktes ist bestimmt was zu finden. Ich war schon fleißig. Habe den Vorratsschrank wieder aufgefüllt, verschenkt und zum Teil schon wieder vernascht. 

Die Beerensaison hat begonnen. Für mich einer der schönsten Zeiten im Garten. Und seit letztem Jahr gibt es da in meinem Garten einiges zu holen. klick Es ist wahrlich ein Glücksgefühl durch den Garten zu schlendern und die Beeren zu ernten. Was nicht gleich vom Strauch in den Mund wandert landet in oder auf dem Kuchen oder im Marmeladentopf.

Und dabei solltet ihr wirklich mal mutig sein und nicht immer die gleichen Rezepte machen. Es gibt Kombinationen auf die man so nie gekommen wäre, wie hier. Die sich dann aber als die neue Lieblingsmarmelade entpuppen. Freilich wird es auch mal so sein, dasss es euch nicht so schmeckt, aber dann kann man es ja immernoch verschenken. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und was mir nicht schmeckt kann dem Nachbarn ja schmecken. Es gibt soo viele tolle Rezepte. Ich werde euch nun ein paar aufschreiben.

Ich hoffe ihr findet das passende Rezept für euch und wenn nicht probiert es trotzdem aus. Ich gehe jetzt davon aus das ihr alle wisst wie man Marmelade kocht. Früchte vorbereiten, zusammen mit Gelierzucker (ich bevorzuge 2:1) aufkochen, evtl pürieren, min 3 Minuten köcheln lassen, Gelierprobe, abfüllen...na ihr wisst Bescheid oder?

 Stachelbeer mit Kiwi

  • 500g Kiwis
  • 400g grüne Stachelbeeren
  • 1pck Zitronensäure
  • 500g Gelierzucker 2:1

Stachelbeere Holunderkonfitüre

  • 1kg grüne Stachelbeeren 
  • 1pck Zitronensäure
  • 50ml Hollersirup
  • 500g Gelierzucker 3:1

Rote Stachelbeeren mit Mohn

  • 800g rote Stachelbeeren
  • 200ml Traubensaft rot
  • 1-2 EL Mohnkörner
  • 500g Gelierzucker 3:1 

Stachelbeermarmelade mit MINZE

  •  1kg Stachelbeeren
  • 500g Gelierzucker 2:1
  • ein paar blätter Minze fein gehackt

Rotes Gelee

  • 1kg Johannisbeeren
  • 500g gelierzucker 2:1
Für den Saft : Johannisbeeren ca. 10 Minuten kochen durch ein feines Sieb (oder mit Tuch ausgelegt), den Saft abfangen. Dann wie gewohnt weitermachen.  

Johannisbeergelee mit Zitronenthymian

  • 1kg Johannisbeeren (Saft)
  • 4 Stängel Zitronenthymian
  • 500g Gelierzucker 2:1
  • Thymianblättchen abstreifen und erst kurz vor dem Abfüllen unter den Gelee rühren (nicht mitkochen)  

Ananas - Johannisbeer Fruchtaufstrich

  • 950ml Johannisbeersaft (aus schwarzen und roten Beeren gekocht)
  • 300g Ananas 
  • 500g super Gelierzucker  

Schwarze Johannisbeerkonfitüre mit Rum

  • 1kg Johannisbeeren
  • 500g Gelierzucker
  • 3 EL Rum

Schwarz Rotes Johannisbeergelee 

  • 1l Saft von schwarzen und roten Johannisbeeren
  • etwas Zitronensäure
  • 1kg Gelierzucker 1:1 oder 500g 2:1

Schwarze Johannisbeeren mit Apfel

  • 550g schwarze Johannisbeeren
  • 300g Äpfel (geschält und zerkleinert)
  • 100ml Wasser oder Apfelsaft
  • 1pck Zitronensäure
  • 500g gelierzucker 2:1

Schwarzes Johannisbeergelee mit Minze

  • 1liter schwarzer Johannisbeerssaft 
  • ein paar Blätter Minze, zerhackt
  • 500g Gelierzucker 2:1


 Und nun: Liegt es an euch. Ich würde mich sooo sehr freuen wenn ihr mir erzählt was ihr nachgekocht habt und wie es euch mundet. Lasst mir doch ein Kommentar da. Denn die sind wie der gelierzucker in der Marmelade... 

Viel Spaß beim experimentieren, seit mutig!

Eure Sabrina

Quellen: Chefkoch.de / Kochbar.de /Zeitschrift sowie Buch - Mein Landrezept Eingemachtes/ Dr. Oetker Marmeladen Konfitüren und Gelees/ Dr. oetker alles selbst gemacht

Samstag, 27. Juni 2015

Wenn´s mal wieder schnell gehen muss

Oftmals lässt uns das Leben ja nicht viel Zeit um Dinge zu erledigen. Manchmal ist es der Zufall oder das Schicksal was uns dazu zwingt noch schnell etwas erledigen zu müssen. Oder unser schwaches Gedächtnis, weil man mal wieder etwas vergessen hat.  Es kann aber auch am nichtvorhandenen Organisationstalent liegen, das man manchmal vor drei Dingen gleichzeitig steht und nicht weiß wo man eigentlich anfangen soll. Ich glaube wir selbst und nicht das Leben sind schuld daran! Wir neigen dazu die Tage voll zu packen und einfach zu viel Sachen auf einmal erledigen zu wollen. Ja das können wir gut.

So wie kriege ich jetzt den Übergang zum Kuchen backen? Ach ja...wenn´s mal wieder schnell gehen muss und ihr noch mal eben, zwischen Einkaufen, Aufräumen, Arbeit und Garten einen Kuchen zaubern müsst dann hab ich hier etwas für euch.

Ich habe die Zeit gestoppt. 11 Minuten dauert es bis zu diesem "Meisterwerk". Die Zeit ist noch ausbaubar..sowohl nach oben als auch nach unten. 

Hier meine 11 Minuten Variante. 

 Das braucht ihr:

  • Bisquitt- Tortenboden ( gekauft oder wenn mehr Zeit gebacken)
  • 2 Büchsen Mandarinen (abgetropft)
  • 1 Becher Schlagsahne
  • 1 Becher Schmand
  • 1 Päck. Paradiescreme stracciatella
  • 100g Mandeln, 50g Zucker, 50g Butter 

Das müsst ihr tun:

Die Mandarinen auf den Boden verteilen. Sahne, Schmand und Paradiescreme mit dem Handmixer verrühren bis es fest wird (geht sehr schnell). Die Creme auf den Mandarinen verteilen. Mandeln mit Zucker und Butter in der Pfanne etwas an rösten, erkalten lassen und dann über die Creme verteilen.
Fertig!


Geht ganz flott und ist mindestens genauso schnell wieder vertilgt. 

Bis Morgen, zum Teil 2 von Dänemark 

Sabrina



Montag, 25. Mai 2015

Heidelbeermuffins


Das braucht ihr:
  • 70g Butter
  • 2Eier
  • 150g Zucker
  • 100ml Milch
  • 250g Mehl
  • 2TL Backpulver
  • 200g Heidelbeeren (Frisch, TK oder Glas, dann aber ohne Saft) 
 

Das müsst ihr tun:

Butter etwas erwärmen, damit sie schön weich ist. Eier unterrühren und den Zucker nach und nach einrieseln lassen. Die Milch dazugeben und weiter rühren. Mehl mit Backpulver mischen und ebenfalls unterrühren. Die Heidelbeeren dazu geben. In die Muffinförmchen aufteilen und ab in den Ofen. Bei 180°c Umluft für ca 20-25 Minuten. Muffins etwas abkühlen lassen, mit Puderzucker berieseln und SCHMECKEN LASSEN!!!!



Gutes Gelingen

Sonntag, 10. Mai 2015

Rhabarberkuchen mit Schmanddecke




Was Ihr Braucht:

Für den Hefeteig:


  •  500g Mehl
  •  100g Zucker
  •  100g Butter
  •   1 würfel Hefe
  •     250ml warme Milch

Für den Belag:


  •  4-5 Stangen Rhabarber
  • 2 Becher Schmand
  •  1 Becher Sahne
  •   3 Esslöffel Mehl
  • 2 Eier
  • Vanillezucker und Zucker (bis es angenehm süß schmeckt)

Was müsst ihr tun:

 Zuallererst einen Hefeteig herstellen.  Ich gehe jetzt mal davon aus, dass ihr wisst was zu tun ist. Vergesst nur nicht die Luft aus dem Teig zu schlagen! Das meine ich wortwörtlich so! Teig auf dem Blech verteilen. Den Rhabarber in kleine Stücke schneiden und auf dem Teig verteilt. Den Schmand mit Zucker, Vanillezucker, Eier und Mehl vermischen. Sahne steif schlagen und unterheben. Die Schmand Masse über den Rhabarber gießen und verteilen. Noch etwas Zimt darüber streuen und ab in den Ofen bei 180°c für etwa 45 Minuten.

Ihr könnt den Rhabarber gegen jedes Obst eurer Wahl austauschen. TIPP: Mischt unter das Obst doch mal ein Becher Jogurt (Vanille oder passend nach Geschmack)



Lasst es euch schmecken!

Sonntag, 25. Januar 2015

Aus der Reserve - Kiste


Als ich heute Morgen erwacht bin galt mein erster Gedanke Euch. „Sonntag, Blog Tag, was soll ich bloß schreiben?“ Hab ich doch gar nix tolles gemacht in den letzten Tagen? Die zugeschnittenen Häuser liegen noch so wie ich sie letzten Sonntag hingelegt habe. Naja, okay ich habe sie schon einmal angehoben um darunter lang zu wischen. Nix kreatives, einfallsreiches aufregendes …!! Es sei denn:  jegliche Positionen auf dem Sofa einzunehmen und regelmäßiger Wechsel zwischen Bett und Sofa ist auch kreativ, einfallsreich und aufregend?  Davon könnte ich euch nämlich was erzählen. Dort habe ich seit Mittwoch meine Zeit verbracht. Mich hatte es kurz aber heftig ausgehebelt. Langsam wird alles wieder gut. Mit all meinen Kräften habe ich gestern dem Herrn einen Kuchen gebacken. Toootal lecker und suuuuper schnell. Das ist doch auch was, oder?  Dann zeig ich euch den jetzt! Gut das ich Fotos gemacht habe. Ich habe mir nämlich vorgenommen, wann immer es geht und was immer ich auch tue (natürlich nur was Blogtaugliches)  davon Fotos zu machen. Dann habe ich an Tagen wie diesen auch etwas parat obwohl ich eigentlich nichts habe. Quasi aus der Reserve – Kiste… Ha, ha ich bin ein Fuchs!

Den Kuchen hat sich Herr Rübchen selbst ausgesucht. Klein sollte er sein ! Gesagt…getan.....



Das ist drin:
Teig (für eine Tarte- oder Springform von 20cm)
100g Mehl / 30g Zucker / 1 Prise Salz / 1 Eigelb / 50g Butter / etwas Mehl zum Ausrollen des Teiges
Belag
100g Marzipan- Rohmasse / 150g Schmand / 1 Ei / ein halbes Päckchen Vanillepuddingpulver / 100g Heidelbeeren (frisch oder TK) / etwas gehackte Mandeln / Puderzucker zum Bestreuen

So geht´s: 
Alle Zutaten für den Teig miteinander Verkneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Teig ausrollen und in die eingefettete Form geben. Dabei den Rand etwas hochziehen. Bei 180°c - 15Min vorbacken. In der Zeit könnt ihr den Belag zubereiten. Dazu das Marzipan in kleine Stücke schneiden oder raspeln, mit dem Schmand verrühren, dass Ei und Puddingpulver hinzugeben und unterrühren. Kuchen aus dem Ofen nehmen. Die Creme darauf geben, Beeren vereinzelt darauf verteilen und mit Mandeln bestreuen. Ab in den Ofen für ca. 20 Min. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen. Schmecken lassen!


Na der ging doch Fix. Fast noch schneller wurde er dann gegessen. Innerhalb kurzer Zeit war bei uns der halbe Kuchen weg. Naja es ist ja nur ein Kleiner. Trotzdem, das spricht doch dafür, oder? Dass er schmeckt mein ich? Ganz bestimmt!!! Probiert es aus. Der schmeckt bestimmt auch mit anderem Obst lecker!

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag. Genießt das Wetter, am besten Zuhause in der warmen Stube. Mit Tee und einer Zeitung? So mach ich es jetzt. Zurück aufs Sofa. Es gibt da bestimmt noch die eine oder andere Position die ich noch nicht ausprobiert habe.

Bis dann, macht’s fein gut Eure Sabrina

Sonntag, 11. Januar 2015

Die ersten Grüße vom Frühling und Ruck Zuck Kuchen



Hallo

Da bin ich wieder. Habt ihr den Sturm gut überstanden? Steht noch alles? Ich habe den tristen Tag gestern genutzt um ein bisschen umzudekorieren. Weihnachten ist weg, zumindest zum großen Teil! Der Winter ist, zusammen mit den ersten Boten des Frühlings, eingezogen.


Man bekommt sie jetzt schon überall zu kaufen, die kleinen Frühjahrsblüher. Und zu meine absoluten Lieblingen gehören die Hyazinthen.Am liebsten in Weiß! Ich mag sie und ihr Duft ist wirklich sooooooo….*seufz*. Ich kann da nicht vorbei gehen ohne mindestens eine mit Nachhause zu nehmen. Da es aber noch Winter ist möchte ich es noch nicht allzu Bund haben. Es sollten schon noch etwas gedeckteren Farben überwiegen. Also hab ich sie einfach in Butterbrotpapier eingewickelt, Naturband darum gewickelt und tadaa passt doch super zum Winter oder?





Kaum bei mir eingezogen, ziehen sie auch schon wieder aus. Wenn auch nur für einen Tag. Sie schmücken heute den Geburtstagstisch bei meiner Mama. 

Und da wären wir auch schon bei einem anderen Thema. Ich habe mal wieder ein Rezept für euch. Naja eigentlich ist es von hier und nicht wirklich von mir. ;-)



Der Kuchen ist super lecker, hält sich lange und das beste: er geht wirklich ruck zuck! Keine großen Backkünste! Schaut einfach hier, da findet ihr das Rezept! Vielleicht habt ihr ja zufällig alles Zu hause und könnt ihn noch schnell für den Kaffeetisch heute Nachmittag zaubern. Bei dem Wetter muss man es sich doch schön gemütlich machen…und das war MEIN Stichwort! Ich stöbere jetzt noch schön gemütlich in anderen Blogs umher und lass mich verzaubern und inspirieren. Seht ihr hier rechts in der Liste hab ich euch meine Lieblings Blogs aufgelistet. Schaut doch mal vorbei! Es lohnt sich!

Und euch wünsche ich einen schönen Sonntag, lasst es euch gut gehen.
Eure Sabrina